06043 / 5009040

Praxis für Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht
Alexandra Lueg
Saalestraße 7
63667 Nidda

Hinweis: Ich komme auch zu Ihnen nach Hause.

Sie können mir auch gerne eine E-Mail schicken, falls Sie mich telefonisch nicht erreichen: praxis@schmerzfrei-nidda.de

Schmerztherapeutin Alexandra Lueg

  • Alexandra Lueg

Alexandra Lueg
Schmerztherapeutin & Physiotherapeutin (seit 1999)

Hallo, mein Name ist Alexandra Lueg. Ich bin LNB Schmerztherapeutin nach Liebscher und Bracht. Seit 1999 bin ich staatlich geprüfte Physiotherapeutin.

Ich habe in den letzten Jahrzehnten meiner Tätigkeit viele Fortbildungen gemacht. Doch keine konnte meinen Schmerzpatienten bisher dauerhaft helfen. Der Schlüssel zum Therapie-Erfolg ist die Hilfe zur Selbsthilfe und der Neustart der Schmerzprogramme im Gehirn.

Mit der LNB Schmerztherapie kann man Schmerzen innerhalb weniger Behandlungen nahezu ausschalten. Mit den Schmerzfrei-Übungen, die ich Ihnen beibringen werde, können Sie schmerzfrei bleiben. Sie müssen Sie nur regelmäßig machen.

Die LNB Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht wird das Schmerzverständnis in den nächsten Jahren neu definieren. Über 90% aller Schmerzen müssen nicht sein. Sie können ohne Operation und ohne Medikamente beseitigt werden. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein?! Dann probieren Sie es doch einfach aus. Sie selbst haben Ihre Gesundheit in der Hand.

Um mehr zu erfahren, rufen Sie mich an.

Beratung: 06043 / 5009040

Gemeinsam können wir Ihren Schmerzen Lebewohl sagen.

Ich freue mich auf unsere Sitzung!

Behandlungsablauf
der Schmerztherapie

Die erste Behandlung ist wegweisend, da sie zeigt, ob Sie zu den 90% der Schmerzpatienten gehören, die nach unserer Erfahrung mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht erfolgreich behandelt werden können, ohne OP oder Medikamente.

Durchschnittlich umfasst eine abgeschlossene Therapie drei bis sechs Sitzungen. Die regelmäßige Durchführung der Engpassdehnungen bildet die Voraussetzung, um schmerzfrei zu bleiben.

Die Dauer einer einzelnen Liebscher und Bracht Behandlung liegt zwischen 45-60 Minuten. Diese Zeit wird benötigt, um Ihr Beschwerdebild genau zu verstehen, die Osteopressur korrekt anwenden zu können und sicherzustellen, dass Sie Ihre Engpassdehnungen eigenständig umsetzen können.

Kosten: Die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht ist bislang noch keine gesetzliche Kassenleistung. Die Kosten sind von den Patienten selbst zu tragen.

Muskulär-Fasziale Ursachen von Schmerzen

90%

Andere Ursachen von Schmerzen

10%

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Praxis für Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht
Alexandra Lueg
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Hinweis: Ich komme auch zu Ihnen nach Hause.

Sie können mir auch gerne eine E-Mail schicken, falls Sie mich telefonisch nicht erreichen: praxis@schmerzfrei-nidda.de

Diagnostizierte Schädigungen

Es spielt keine Rolle, ob die Schmerzgeplagten austherapiert sind, ob sie schon operiert wurden, oder ob sie diagnostizierte Bandscheibenvorfälle, Wirbelgleiten, Arthrose, Kalkablagerungen, Gelenks- oder Nervenentzündungen, Fehlstellungen von Geburt an, Beinlängenunterschiede oder Fibromyalgie haben. Auch bei diesen Diagnosen erreicht Liebscher & Bracht die meist massive Schmerzreduzierung in über 90 Prozent der Fälle schon in der ersten Behandlung. All diese Schädigungen werden irrtümlicherweise aufgrund der herrschenden Meinung für die Ursache der meisten Schmerzzustände gehalten. Auch die im multimodalen Modell vereinten Vorgehensweisen führen nicht zum Ziel. Die Auffassung, Schmerzen könnten chronifizieren und müssten deshalb frühzeitig mit Opiaten behandelt werden, damit es nicht zur Entstehung eines überschießenden Schmerzgedächtnisses kommt, ist nach Liebscher und Bracht-Erfahrung ein Irrweg. Er führt ebenso wenig zur ursächlichen Beseitigung der Schmerzen, wie die Suche nach psychischen Traumata, die zwar Schmerz auslösend, niemals aber verursachend sein können.

Welche Schmerzen sind behandelbar?

Bei den mit der Liebscher und Bracht Schmerztherapie ursächlich linderbaren Schmerzen handelt es sich um die heute am häufigsten auftretenden Schmerzen von Kopf bis Fuß: Kopfschmerz bis Migräne, Nackenschmerz, Schiefhals, Steifnacken, Trigeminusneuralgie, Augenschmerz, Kieferschmerz, Schulterschmerzen wie Impingement oder FrozenShoulder, Ellenbogenschmerzen, Tennis- und Golfellenbogen, Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom, Handgelenk- Finger- und Daumenschmerzen, Interkostalneuralgie, Rückenschmerzen entlang der gesamten Wirbelsäule, Morbus Bechterew, Ischialgie, Skoliose, Gleitwirbel, Spinalkanalstenose, Hexenschuss, Hüftgelenks-, Knie- und Fußgelenksschmerzen aller Art, Meniskusschmerzen, Restless Legs, Joggerschienbein, Krampfwaden, Achillessehnenreizung und Fersensporn, alle Arten von Weichteilrheumatismus, rheumatische und MS-Schmerzen, Parkinson, Phantomschmerzen.

Bitte beachten Sie, dass Krankheitsbilder wie Rheuma oder Parkinson natürlich nicht durch unsere Akutmaßnahmen – die Osteopressur – verschwinden, dass aber die ihnen irrtümlich zugeschriebenen Schmerzen reduziert werden können. Darüber hinaus beobachten wir in der Therapie als Nebeneffekt eine Vielzahl von positiven Veränderungen, beispielsweise an der Sehfähigkeit, Tinnitus, Zähneknirschen, Ansteuerung bei MS und Parkinson, Haltungsfehler, körperliche Müdigkeit, Therapieresistenz gegenüber Akupunktur und Homöopathie, ADS, Niedergeschlagenheit, Depression, sexuelle Müdigkeit, eingeschlafene Gliedmaßen uvm.

Alarmschmerzen!

Die genannten Schmerzen sind nach Liebscher & Bracht nichts anderes, als die Sprache des Körpers, mit denen er seine Gelenke und die Wirbelsäule vor Schädigung bewahren möchte. Ebenso, wie die Ölkontrollleuchte davor warnen will, dass ein Motor zu Schaden kommt, wenn zu wenig Öl im System ist. Können Sie es gutheißen, wenn mit dem Ausschlagen der Kontrollleuchte die Warnung unterdrückt wird? Genauso wenig heißen wir es gut, wenn die Alarmschmerzen des Körpers mit Schmerzmitteln oder noch schlimmeren Maßnahmen unterdrückt werden.